IDS: 14.–18.03.2023 #IDScologne

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Die Internationalen Dental-Schau (IDS) 2023 zeigt: So ergänzen sich bewährte und innovative Konzepte

Analoge und digitale Abformung – virtuelle und physische Modelle – Backward-planning – Orientierungspunkt IDS zeigt Alternativen und ihr Zusammenspiel – seit 100 Jahren!

Analog oder digital abformen? Kronen- und Brückengerüste aus Metall oder Keramik? Verblendet oder monolithisch? Titan- oder Zirkonoxid- oder Kunststoffimplantate? Meistens schließen sich die Möglichkeiten nicht gegenseitig aus, sondern es etabliert sich ein Nebeneinander von bewährten und innovativen Verfahren. Genau darin steckt eine Vielfalt an Chancen für Praxis und Labor. Wie sie sich auf dem Stand der Technik optimal ausschöpfen lassen, zeigt wie kein anderer Branchen-Event die 40. Internationale Dental-Schau (IDS) 2023 vom 14.-18.03.2023 als Weltleitmesse für die ganze Zahnheilkunde.

Beispielsweise kann die digitale Abformung im Bereich der Einzelzahnversorgung bis hin zu kleineren Brücken die konventionelle Abformung an Genauigkeit erreichen oder sogar übertreffen. Zeigen sich im Nachhinein Fehlstellen, so spricht ebenfalls vieles für „digital“: virtuelle Darstellung unmittelbar auf dem Bildschirm ansehen, nachscannen – fertig. Bei einer konventionellen Abformung dagegen lassen sich Fließfahnen, Fließfalten etc. nicht „mal eben“ mit geringem Aufwand korrigieren. Stattdessen wird eine komplette Wiederholungsabformung nötig. Das bedeutet eine erneute Wahl des Abformlöffels, Vorbereitung des Abformmaterials, Abwarten von Abbinde- und Desinfektionszeiten und eine nochmalige Modellherstellung. Die genannten Schritte fallen bei einer digitalen Abformung komplett weg. Das macht die Kronen- und Brückentherapie schneller. Viele Patienten empfinden die digitale Abformung als angenehmer und freuen sich gegebenenfalls über eine reduzierte Anzahl von Sitzungen.

Jetzt das „Aber“: Was geschieht auf einem schwer einsehbaren Operationsfeld? Oder bei infragingival gelegenen Bereichen? Für diese Fällen bleibt die konventionelle Abformung unverzichtbar. Ebenso verhält es sich, wenn zu viele digitale Scans überlagert und gematcht werden müssten (z.B. Ganzkieferscan). Zur Vermeidung eines Risikos von Ungenauigkeiten bietet sich auch hier die konventionelle Abformung an.

Die bevorzugte Alternative dürfte sie auch im Falle beweglicher Schleimhautareale sein, insbesondere in der Totalprothetik. In Betracht zu ziehen sind darüber hinaus Aspekte der Hygiene und Infektionskontrolle. Hier punktet die digitale Abformung, weil keine potenziell keimbelasteten Elastomere zu handeln sind (inkl. Desinfektion, ggf. Postversand zum Labor). Es müssen lediglich das Handstück des Intraoralscanners und das Bedienfeld desinfiziert werden. Generell ist selbstverständlich auch eine ökonomischen Abwägung nötig, wobei unterschiedliche Anfangsinvestitionen und Verbrauchsmaterialien ins Gewicht fallen.

So lässt sich schlussfolgern: Auf absehbare Zeit bleibt es bei einem Nebeneinander von digitaler und analoger Abformung. Die digitale Variante wird jedoch ihr Indikationsgebiet voraussichtlich ausweiten und zukünftig häufiger zum Zuge kommen.

Doch geht im Anschluss nicht sowieso jeder Workflow ins Digitale über? Entweder arbeitet der Zahntechniker mit den Daten des Mundscans, oder er scannt die Abformung und arbeitet auch in diesem Fall mit einem Datenpaket weiter. Da ist etwas dran, aber der Weg kann auch von der analogen Abformung zunächst über ein klassisches händisches Modell gehen. Oder das am Bildschirm erarbeitete virtuelle Modell wird bewusst im Kunststoffdruck in ein physisches umgewandelt, um ganz klassisch daraus einen feuerfesten Stumpf für die ästhetische Keramikschichtung herzuleiten (z.B. in der Inlay-Technik).

Fazit: Wie das analoge Abformen eine Fortsetzung im digitalen Design und der CAD/CAM-Herstellung finden kann, so kann auch das digitale Scannen auf ein physisches Modell führen – oder sogar auf gegossene Restaurationen bzw. Gerüste („Scan-to-cast“-Verfahren)5.

Genauso ergänzt sich Bewährtes und Innovatives praktisch in der gesamten Zahnheilkunde – beispielsweise in der Endodontie: digitale Tools für ein endodontisches Backward-planning vom 3D-Röntgenbild bis zur Bohrschablone (diese zwecks Einhaltung des Idealwinkels bei der Einführung von Feilen). Das ermöglicht ein planbares Vorgehen – und darüber hinaus ein arbeitsteiliges Arbeiten. Der Spezialist kann digital planen, der Hauszahnarzt demgemäß die Wurzelkanalbehandlung durchführen.

Welche Variante aus der Vielzahl der Behandlungskonzepte den Vorzug bekommt, richtet sich naturgemäß nach der klinischen Ausgangssituation, dem Ziel und den Präferenzen von Patient, Zahnarzt und Zahntechniker. Zur Durchführung der Therapie gehören dann insbesondere die richtigen Produkte.

„Welche Produkte sich für eine bestimmte Praxis bzw. für ein bestimmtes Labor besonders gut eignen, vergleicht der Besucher der IDS 2023 direkt vor Ort in den Messehallen in Köln“, sagt Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI). „Ich bin gespannt, welche bewährten und innovativen Konzepte und Produkte auf der IDS auf besonderes Interesse stoßen und damit auch die Richtung von Forschung und Entwicklung für die nächsten Jahre bestimmen. Ich freue mich auch auf die einzigartige Atmosphäre, die uns 2023 zum Jubiläum ,100 Jahre IDS’ umgeben wird. Dieser runde Geburtstag lehrt uns auf der einen Seite Bescheidenheit angesichts des großen Fundaments, auf dem wir stehen, und macht uns auf der anderen Seite stolz, denn wir sind Teil von etwas Größerem – alle, die zur IDS 2023 kommen.“

Die IDS findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI). Durchgeführt wird sie von der Koelnmesse GmbH, Köln.
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The International Dental Show (IDS) 2023 demonstrates how trusted and innovative concepts complement each other

Analogue and digital impressions - virtual and physical models - backward-planning - the point of reference IDS presents alternatives and their interplay - and has done for 100 years!

Analogue or digital impressions? Crown and bridge frameworks made of metal or ceramics? Veneer or monolithic? Titanium or zirconium oxide or plastic implants? In most cases, the options don't rule each other out, instead an interplay between trusted and innovative methods is establishing itself. Precisely this offers the dental practice and laboratory a wealth of opportunities. Like no other industry event, the 40th International Dental Show (IDS) 2023, which is being staged from 14.-18.03.2023 as the leading global trade fair for dentistry, will present you with cutting-edge technology.

For example, digital impressions can match if not exceed the precision of conventional impressions in the section of individual tooth restorations through to smaller bridges. Should flaws become apparent afterwards, a "digital" virtual depiction directly on the screen has many advantages - it can then be rescanned - job done. In the case of conventional impressions on the other hand, flow defects cannot be corrected "in a flash" with little effort. Instead a completely new impression has to be taken. That means having to choose the impression tray again, preparation of the impression material, waiting for the setting and disinfecting times and producing a further model. The above steps become totally obsolete in the case of a digital impression. This makes the crown and bridge therapy faster. Many patients find the digital impression more comfortable and are also pleased that fewer appointments are necessary.

And now the "but": What happens in a field of operation that is difficult to access? Or in the case of infra-gingival areas? Conventional impressions are indispensable in such cases. This same is also true if too many digital scans have to be overlapped and matched (i.e. full-arch scan). Conventional impressions are also recommended here to avoid the risk of inaccuracies.

It is probably also the preferred alternative for mobile mucosal areas, especially in the field of full prosthetics. Hygiene aspects and infection control also have to be taken into account. Here digital impressions come out on top, because no potentially germ-laden elastomers have to be handled (incl. disinfection, possibly sent to laboratory by mail). Only the handpiece of the intraoral scanner and the operating panel have to be disinfected. Of course, the general economic aspects have to be taken into account, whereby the varying initial investments and consumables have to be weighed up.

One can thus conclude: In the foreseeable future, both digital and analogue impressions will be implemented. The indication range of the digital variant is however expected to expand and be implemented more frequently in future.

But isn't every workflow ultimately going to shift towards digital methods? Either the dental technician works with the data of the oral scanner or he scans the impression and in this case also subsequently works with a data package. This is one option, but one can also still work with a classic hand-made model based on the analogue impression. Or the virtual model generated on the monitor is consciously turned into a physical model using plastic printing to make a classic, fireproof stump for aesthetic ceramic layering (i.e. for the inlay technique).

Conclusion: In the same way that analogue impressions can be further processed using digital design and CAD/CAM production, digital scanning can also lead to a physical model - or even to casted restorations or frameworks ("Scan-to-cast" method).

Trusted methods complement innovative ideas in a practical way in the whole field of dentistry - for example in the endodontics area: Digital tools for an endodontic backward-planning from the 3D X-ray through to the drill template (to ensure the ideal angle when introducing files). This enables a plannable approach - and beyond that also collaborative working. The specialist can plan digitally, the family dentist can carry out the root canal treatment.

Of course, which option from the diverse choice of treatment concepts is selected depends on the initial clinical situation, the goal and the preferences of the patient, dentist and dental technician. The right products are particularly important for the execution of the therapy.

"The visitors of IDS 2023 can compare which products are especially suitable for a certain practice or laboratory directly on-site in the exhibition halls in Cologne," said Mark Stephen Pace, Chairman of the Association of German Dental Manufacturers (VDDI). "I am eager to see which trusted and innovative concepts and products meet with special interest at IDS and will thus also determine the direction of research and development over the years to come. I am also looking forward to the unique atmosphere that will prevail in 2023, in the anniversary year commemorating '100 years of IDS'. This round anniversary teaches us on the one hand modesty in the face of the large foundation on which we stand and on the other hand makes us proud that we are part of something bigger - all of those who attend IDS 2023."

IDS takes place in Cologne every two years and is organised by the GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, the commercial enterprise of the Association of German Dental Manufacturers (VDDI). It is staged by the Koelnmesse GmbH, Cologne.
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Le Salon international d’odontologie (IDS) 2023 montre la complémentarité de concepts éprouvés et novateurs

Prise d'empreintes analogiques et numériques – Modèles virtuels et physiques – Planification inversée – Plateforme d'orientation, IDS montre les alternatives et leur interaction – depuis 100 ans !

Prise d'empreintes analogiques ou numériques ? Couronnes et bridges en métal ou en céramique ? Avec revêtement ou monolithiques ? Implants en titane, en oxyde de zirconium ou en polymère ? Dans la plupart des cas, les possibilités ne s’excluent pas mutuellement. Il y a au contraire coexistence de procédés éprouvés et innovants. Il en résulte précisément une diversité de possibilités pour le cabinet dentaire et le laboratoire. Comme aucun autre événement sectoriel, le Salon international d’odontologie (IDS), qui est la référence mondiale du secteur dentaire, montre lors de sa 40e édition, du 14 au 18 mars 2023, la façon de les exploiter de manière optimale, à l'appui de technologies dentaires de pointe.

Par exemple, la prise d'empreinte numérique pour la restauration d'une seule dent ou la réalisation d'un petit bridge peut égaler ou même surpasser en précision celle réalisée selon la méthode traditionnelle. Si des imperfections apparaissent après coup, le « numérique » présente alors bien des avantages : visualisation directe sur écran de la représentation virtuelle, nouveau scan et le tour est joué. La prise d'empreinte conventionnelle ne permet pas, par contre, de corriger facilement les défauts et déformations possibles « juste en claquant des doigts ». Elle doit au contraire être entièrement refaite. Cela signifie choisir à nouveau un porte-empreinte, préparer le matériau à empreinte, respecter le temps de prise et de décontamination et refaire un modèle. Ces étapes sont supprimées avec la prise d'empreinte numérique. Le traitement que nécessite la pose d'une couronne ou d'un bridge n'en est que plus rapide. Beaucoup de patients trouvent que la prise d'empreinte numérique est un processus plus agréable et apprécient, selon le cas, la réduction du nombre de séances au fauteuil.

Évidemment, il y a des « mais » : que se passe-t-il avec un champ opératoire difficile d'accès ? Ou une limite périphérique au niveau infra-gingival ? Dans ces cas, l'empreinte conventionnelle reste incontournable. Il en va de même si des scans numériques doivent être superposés de manière concordante en trop grand nombre (par exemple, scan complet de la mâchoire). Pour éviter un risque d'imprécision, il convient également dans ce cas de réaliser une empreinte conventionnelle.
...
Cela devrait être la solution préférée également en cas de zones muqueuses mobiles, notamment dans la réhabilitation prothétique totale. Il faut également prendre en considérations des aspects relatifs à l'hygiène et à la lutte contre les infections. Dans ce cas, l'empreinte numérique marque des points car le traitement (désinfection comprise et envoi au laboratoire le cas échéant) d'élastomères potentiellement contaminés par des germes est superflu. Seuls le manche du scanner intra-oral et le panneau de commande doivent être désinfectés. En général, il faut bien entendu peser le pour et le contre sur le plan économique car les différents investissements initiaux et les consommables pèsent lourd.

On peut donc en conclure que dans un avenir prévisible on continuera de réaliser aussi bien des empreintes numériques qu'analogiques. Toutefois, l'empreinte numérique va probablement étendre son domaine d'indication et sera, à l'avenir, utilisée plus fréquemment.

Mais, le passage à des flux de travail numérique n'est-il pas de toute façon inéluctable ? Soit le prothésiste dentaire travaille avec les données du scan buccal, soit il scanne l'empreinte et, dans ce cas, continue aussi de travailler avec un ensemble de données. Il y a du vrai. Mais, dans un premier temps, il peut aussi passer de l'empreinte analogique à la réalisation d'un modèle classique. Ou le modèle virtuel élaboré sur écran est sciemment transformé en modèle physique par impression 3D plastique, à partir duquel on obtient de manière classique un support réfractaire pour la stratification céramique esthétique (p. ex. dans la technique inlay).

Conclusion : tout comme la prise d'empreinte analogique peut être suivie d'un flux de travail numérique (conception numérique et fabrication CAO/FAO), le scannage numérique peut également conduire à la réalisation d'un modèle physique – ou même à des restaurations ou des armatures coulées (procédure « scan-to-cast »).

Les procédés éprouvés et innovants se complètent pratiquement de la même façon dans tout le secteur dentaire – par exemple en endodontie : outils numériques pour une planification inversée (backward planning) endodontique, de la radiographie 3D aux gabarits de forage (ceux-ci servant au maintien de l'angle idéal lors de l'insertion de limes). Cela permet de planifier les tâches et de procéder en outre à une division du travail. Le spécialiste peut se charger de la planification numérique et le dentiste peut ainsi effectuer le traitement du canal radiculaire.

Quel est parmi les nombreux concepts de traitement celui qu'il convient de privilégier ? Cela dépend naturellement de la situation clinique initiale, de l'objectif visé et des préférences de chacun – patient, dentiste et prothésiste dentaire. Pour effectuer le traitement, il faut disposer notamment des produits adéquats.

« Les visiteurs d'IDS 2023 comparent directement sur place, dans les halls du parc des expositions de Cologne, les produits particulièrement adaptés à une utilisation dans tel cabinet dentaire ou tel laboratoire », a déclaré Mark Stephen Pace, président du conseil d'administration de la Fédération allemande de l'industrie dentaire (Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V. - VDDI). « Je suis curieux de savoir quels sont les concepts et les produits éprouvés et innovants qui, à IDS, susciteront un intérêt particulier, déterminant ainsi l'orientation de la recherche et du développement dans les années à venir. En 2023, IDS dont ce sera le 100e anniversaire se déroulera dans une ambiance exceptionnelle et je m'en réjouis. Ce chiffre rond nous enseigne l'humilité, d'une part, étant donné la formidable assise sur laquelle nous nous appuyons, et nous emplit de fierté d'autre part, car nous tous qui viendrons à IDS 2023 faisons partie de quelque chose de plus grand. »

IDS a lieu tous les deux ans à Cologne. Il est organisé par la GFDI (Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH), entreprise économique de la Fédération allemande de l'industrie dentaire (Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V. - VDDI). Koelnmesse GmbH, Cologne, assure sa tenue.
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Il Salone internazionale dell'odontoiatria e dell’odontotecnica (IDS) 2023 mostra come integrare concept consolidati e innovativi

Impronta analogica e digitale - Modelli virtuali e fisici - Backward planning - IDS illustra alternative e possibili interazioni - Da 100 anni!

Impronta analogica o digitale? Strutture per corone e ponti in metallo o ceramica? Rivestita o monolitica? Impianti in titanio, ossido di zirconio o materie plastiche? In genere una possibilità non esclude l'altra, al contrario si va affermando una convivenza fra metodi tradizionali e innovativi. Tutto ciò cela una serie di opportunità per studi e laboratori. Dal 14 al 18.03.2023 la 40^ edizione del Salone internazionale dell'odontoiatria e dell’odontotecnica (IDS) 2023, rassegna leader al mondo per il settore dentale che non teme confronti a livello globale, mostrerà come sfruttare al meglio gli ultimi ritrovati della tecnica.

Per esempio in caso di trattamento di dente singolo o di piccoli ponti, la presa di impronta digitale può eguagliare o addirittura superare per precisione il metodo convenzionale. Qualora in un secondo momento si dovessero riscontrare delle lacune, tanti sono gli aspetti a favore del "digitale": l'immagine virtuale può venire visualizzata direttamente sullo schermo e basta procedere a una nuova scansione. Al contrario nel caso di un'impronta tradizionale non è possibile correggere con poca spesa sbavature, pieghe, ecc., ma si deve invece ripetere l'intera procedura. Quindi selezionare nuovamente il cucchiaio corretto, preparare il materiale, attendere i tempi di presa e disinfezione e realizzare un nuovo modello. Nel caso di un'impronta digitale queste fasi vengono completamente a mancare, abbreviando i tempi di una terapia con applicazione di corone e ponti. Molti pazienti reputano la presa di un'impronta digitale meno fastidiosa e apprezzano la necessità di un minor numero di sedute.

Ora i "però": cosa succede in caso di scarsa visibilità del campo operatorio? O in regioni infragengivali? In questi casi l'impronta convenzionale resta insostituibile. Lo stesso vale nel caso in cui si debba sovrapporre e far coincidere un numero eccessivo di scansioni digitali (per es. scansione completa). Per scongiurare il rischio di imprecisioni, anche in questo caso si consiglia l'impronta tradizionale.

Essa resta l'alternativa raccomandata anche in caso di zone mobili della mucosa, in particolare per una protesi totale. Si devono inoltre tenere in considerazione gli aspetti igienici e di controllo delle infezioni. In questo caso vince l'impronta digitale, perchè non entrano in gioco elastomeri potenzialmente portatori di germi (inclusa disinfezione, per es. invio per posta al laboratorio). È necessario solo disinfettare il manipolo dello scanner intraorale e il pannello di comando. In via generale si deve ovviamente procedere a una valutazione di carattere economico che contempli i diversi investimenti iniziali e i materiali di consumo.

Se ne può desumere che nel prossimo futuro osserveremo una coabitazione dei metodi di presa di impronta digitali e analogici. La variante digitale vedrà tuttavia estendersi il proprio campo di applicazione e si affermerà sempre più.

In futuro tutti i workflow si trasferiranno comunque sul digitale? L'odontotecnico lavora con i dati della scansione orale oppure scansiona egli stesso l'impronta per lavorare sempre con un pacchetto dati. Si può però anche partire prima da un'impronta analogica, passando per un classico modello manuale. Oppure il modello virtuale elaborato sullo schermo viene appositamente trasformato in uno fisico attraverso la stampa plastica, per ottenere quindi un classico moncone ignifugo da rivestire con la ceramica estetica (per esempio con tecnica inlay).

In conclusione: così come l'impronta analogica può sfociare nel design digitale e nella produzione CAD/CAM, anche la scansione digitale può condurre ad un modello fisico o addirittura a restauri e/o strutture fuse (metodo "scan to cast").

Nella pratica odontoiatrica i metodi tradizionali si integrano con quelli innovativi, come per esempio in endodonzia: dai tool digitali di backward planning endodontico della radiografia 3D alla dima (per mantenere l'angolo ideale di inserimento delle lime). Ciò consente di pianificare l'intervento e suddividere il lavoro. Lo specialista può effettuare la progettazione sul digitale e l'odontoiatra eseguire il trattamento del canale radicolare.

La scelta della variante di trattamento fra le tante esistenti dipenderà ovviamente dalla situazione clinica di partenza, dagli obbiettivi e dalle preferenze di paziente, odontoiatra e odontotecnico. Naturalmente per attuare la terapia è essenziale utilizzare i prodotti giusti.

"Il visitatore di IDS 2023 potrà verificare direttamente nei padiglioni della fiera di Colonia quali prodotti siano adatti a un determinato studio o laboratorio", spiega Mark Stephen Pace, presidente dell'Associazione dell'industria dentale tedesca (VDDI). "Sono curioso di vedere quali formule tradizionali e innovative e quali prodotti riscontreranno maggiore interesse a IDS, indicando a ricerca e sviluppo la direzione per gli anni a venire. Non vedo l'ora di immergermi nell'atmosfera straordinaria dell'anniversario per i 100 anni di IDS che festeggeremo nel 2023. Questo compleanno tondo tondo da un lato insegna a tutti coloro che verranno a IDS 2023 a restare umili in considerazione delle fondamenta imponenti su cui poggiamo e d'altro canto ci rende orgogliosi di essere parte di qualcosa di grande.

IDS si tiene ogni due anni a Colonia ed è organizzata dalla GFDI – Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, la società commerciale dell'Associazione dell'industria dentale tedesca (VDDI). La realizzazione pratica è affidata a Koelnmesse GmbH di Colonia.
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La Exposición Dental Internacional (IDS) de 2023 muestra cómo los conceptos innovadores y los ya contrastados se complementan entre sí

Moldeados digitales y analógicos — modelos virtuales y físicos — planificación inversa — alternativas y su interrelación como punto central de IDS — ¡desde hace 100 años!

¿Moldeados analógicos o digitales?, ¿esqueléticos metálicos o de porcelana para coronas y puentes?, ¿revestidos o monolíticos?, ¿implantes de titanio, de óxido de zirconio o de plástico? En la mayoría de los casos, las opciones no son mutuamente excluyentes, sino que los procesos nuevos y los ya contrastados coexisten. Es precisamente ahí donde se abre todo un abanico de oportunidades para la práctica y el laboratorio. La 40ª edición de IDS, la feria líder mundial de odontología, muestra como ningún otro evento del sector cómo aprovecharlas en el estado actual de la técnica, del 14 al 18 de agosto de 2023.

Un ejemplo de ello es que los moldeados digitales consiguen, en casos como el tratamiento con implantes unitarios o en puentes dentales pequeños, igualar o hasta superar la precisión de los moldeados convencionales. En el caso de los fallos que puedan surgir a posteriori, lo digital también tiene mucho que aportar: es tan fácil como ver la representación virtual directamente en la pantalla, escanear de nuevo, y listo. Además, la corrección de marcas de desplazamientos y pliegues en los moldes convencionales no se puede resolver de manera sencilla, lo que hace necesario repetir todo el proceso de modelado. Esto significa volver a elegir una cubeta de impresión, preparar el material de impresión, esperar los tiempos de secado y desinfección y hacer un nuevo modelo. Todos estos pasos ya no son necesarios en un proceso de modelado digital, haciendo que la terapia de puentes y coronas dentales sea más rápida. Muchos pacientes encuentran el modelado digital más cómodo y agradecen la reducción del número de sesiones.

Y ahora el “pero”: ¿Qué sucede en campos quirúrgicos con baja visibilidad o en los espacios subgingivales? En estos casos, el moldeado tradicional es imprescindible. Lo mismo ocurre si hay que superponer y hacer coincidir muchas imágenes digitales (por ejemplo, en un escaneo de la mandíbula completa). En estos casos, el moldeado convencional se ofrece como la opción preferible para evitar riesgos de imprecisiones.

El moldeado convencional también puede ser la mejor alternativa en casos como el de una zona de tejidos mucosos móviles, especialmente si se trata de una prótesis completa. No obstante, hay que tener en cuenta aspectos como la higiene y el control de infecciones. Aquí es donde la impresión digital gana puntos, ya que no hay que manipular elastómeros potencialmente contaminados (incluida la desinfección si se envía al laboratorio). Únicamente es necesario desinfectar la pieza de mano del escáner intraoral y el panel de control. Por supuesto, también es necesario hacer una evaluación económica, en la que entran en juego las diferencias en cuanto a la inversión inicial y los insumos médicos.

La conclusión es que en el futuro próximo el modelado digital y el analógico seguirán coexistiendo. No obstante, es probable que la variante digital amplíe su gama de aplicaciones y se utilice con más frecuencia en el futuro.

Pero ¿acaso no se terminan digitalizando siempre los procesos de trabajo? Al fin y al cabo, el técnico dental trabaja con los datos del escaneo oral o bien escanea el molde y sigue trabajando igualmente con un paquete de datos. Algo de verdad hay ahí, pero el camino también puede empezar con el moldeado analógico y un modelo clásico manual. O también con un modelo virtual creado en pantalla que se transforma en uno físico mediante una impresión en plástico, lo que permite crear un muñón refractario para su uso clásico en el revestimiento de porcelana (por ejemplo, en la técnica de incrustación inlay).

En resumen, del mismo modo que un moldeo analógico puede continuarse con el diseño digital y la producción CAD/CAM, el escaneo digital puede derivar en un modelo físico, o incluso en restauraciones o esqueléticos colados (procesos scan-to-cast).

De la misma manera, lo innovador y lo contrastado se complementan prácticamente en todos los ámbitos de la odontología. Por ejemplo, en la endodoncia: herramientas digitales para la planificación inversa, desde la radiografía 3D hasta la plantilla de perforación (que permite mantener el ángulo ideal en la inserción de limas). Esto facilita la planificación del procedimiento, además de una mejor división del trabajo. De esta manera, el especialista puede planificar digitalmente y el dentista generalista llevar a cabo la correspondiente endodoncia.

La elección de una variante entre los diversos modelos de tratamiento dependerá, sin duda, de la situación clínica de partida, del objetivo y de las preferencias del paciente, del dentista y del técnico dental. Luego, la implementación de cada terapia, naturalmente, requerirá los productos adecuados.

“Los visitantes de IDS 2023 podrán comparar directamente en los pabellones feriales de Colonia qué productos son los más adecuados para una determinada práctica o el laboratorio”, apunta Mark Stephen Pace, director general de la Asociación de la Industria Dental Alemana (VDDI). “Tengo mucha curiosidad de ver qué conceptos y productos, tanto innovadores como conocidos, suscitan un interés especial en IDS. Estos determinarán también la dirección en la investigación y el desarrollo de los próximos años. Estoy deseoso de experimentar la atmósfera excepcional que nos va a rodear en este 100 aniversario de IDS. Este cumpleaños redondo, por un lado, nos da una lección de humildad frente a los monumentales cimientos en los que nos apoyamos y, por otro, nos enorgullece por hacernos parte de algo más grande: el conjunto de todos los que participan en IDS 2023”.

La Exhibición Dental Internacional, IDS, se celebra cada dos años en Colonia y está organizada por la Sociedad para la promoción de la industria dental (GFDI/Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH), la empresa comercial de la Asociación de la Industria Dental Alemana (VDDI/Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V). IDS está realizada por Koelnmesse GmbH de Colonia.

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