IDS: 14.–18.03.2023 #IDScologne

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Internationale Dental-Schau (IDS) 2023: Maximal informiert über minimalinvasive Trends in der Endodontologie

Weniger Pulpektomie, mehr Pulpotomie – Pulpenregeneration – flexible und bruchresistente Feilen – Substanzschonung – Backward-planning – IDS: führend seit 100 Jahren!

In der Endodontie zeichnet sich ein Trend zu minimalinvasiven Verfahren und sogar zu regenerativen Maßnahmen ab. Die Internationale Dental-Schau (IDS) zeigt vom 14. bis zum 18. März 2023 in Köln, was heute und in naher Zukunft möglich ist.

Endodontische Feilen werden flexibler und bruchresistenter. Inzwischen sind sie es in einem so hohen Maße, dass sich auch die Konzepte und Verfahren ändern. Die Zahnhartsubstanz kann häufiger geschont werden. Die Kunst besteht in der Balance: Im koronalen Bereich wird weniger wegpräpariert und doch im apikalen Bereich hinreichend Raum für eine effektive Spülung geschaffen. Zwar wird die Sicht auf die Kanaleingänge bei diesem Vorgehen, im Vergleich zu einer invasiveren Präparation, eingeschränkt. Der Behandler kann jedoch durch lichtstarke Dentalmikroskope das Maximum herausholen. Er gewinnt durch die schonende Vorgehensweise die Sicherheit, dass selbst bei einer etwaigen Revision genügend Substanz für eine sichere postendodontische Versorgung zur Verfügung steht. Die IDS zeigt, welche Feilen, Mikroskope und – für einen ersten Einblick – Lupenbrillen sich für die aktuellen Verfahren am besten eignen.

Ein weniger invasives Vorgehen kann heute auch bei entzündeter Pulpa die Therapie der Wahl sein: seltener Pulpektomie, häufiger eine Pulpotomie. Man kennt sie von der Behandlung von Milchzähnen, um diese in ihrer Platzhalterfunktion zu bewahren. Doch auch nach abgeschlossenem Wurzelwachstum verspricht die Pulpotomie Erfolg. In diesem Falle muss die bei der Vitalamputation hinterlassene Wunde mit einem geeigneten Material versorgt werden. Dabei löst zunehmend hydraulischer Kalziumsilikatzement bzw. MTA (Mineral Trioxid Aggregat) das klassische Kalziumhydroxid ab. Auch biokeramische Sealer auf MTA-Basis werden beliebter. Denn neuere Produkte schicken sich an, noch bestehende Vorbehalte endgültig auszuräumen, insbesondere was – im Falle eines Falles – die Revisionsfähigkeit angeht.

Über die Substanzschonung des Hartgewebes und die Vitalerhaltung hinaus überschreitet die Endodontie zurzeit sogar die Grenzen und schreitet zur Revitalisierung und sogar zur Regeneration voran. Diese erfolgt mit Hilfe von Tissue engineering: Man lässt das Gewebe neu entstehen. Dazu wird Pulpagewebe aus ortsständigen Stammzellen auf ein invidualisiertes Trägermaterial aufgebracht. Über die Aktivierung endogener Wachstumsfaktoren bildet sich dann ein autologes Transplantat.

Bei mehrwurzeligen Zähnen kann sogar eine Kombination von konventioneller Wurzelkanalbehandlung (stark ausgeprägte Entzündung der Pulpa bis weit in die Wurzelkanäle hinein) und vitalerhaltender Pulpabehandlung (gut eingrenzbare Entzündung von Teilen der Pulpa) die Therapie der Wahl darstellen. Es kann je nach der klinischen Situation sein, dass Behandler die unterschiedlichen Kanäle ein und desselben Zahnes auch ganz individuell behandelt. Die Endodontie bietet schon heute fein ausdifferenzierte Optionen.

Ebenso vervielfachen sich die Möglichkeiten der Aufgabenteilung zwischen dem Hauszahnarzt und dem Spezialisten. Schon jetzt kann sie folgendermaßen aussehen: Digitale Tools für ein endodontisches Backward-planning stehen in großer Bandbreite zur Verfügung – vom 3D-Röntgenbild bis zur Bohrschablone. Sie hilft dem Behandler bei der Einhaltung des Idealwinkels zur Einführung von Feilen. Diese stringente Planung kann der Spezialist durchführen, um anschließend auch die Ausführung zu übernehmen – oder nicht. Denn dies ist die Pointe: Der Spezialist kann alternativ dazu an den Hauszahnarzt zurücküberweisen, und dieser übernimmt die Ausführung unter Verwendung der mitgelieferten digitalen Unterlagen. Geeignete Software für die endodontische Planung und die reibungslose Kommunikation zwischen den beteiligten Praxen präsentiert in einzigartiger Fülle die IDS 2023.

Die ausstellenden Unternehmen sind teilweise seit über 100 Jahren auf dem Gebiet der Endodontologie tätig, oft mit Wurzeln in der feinmechanischen Präzisionsarbeit. Zu den wichtigen Meilensteinen zählten beispielsweise die ISO-Standardisierung endodontischer Instrumente in den 1960er Jahren und die Einführung von rotierenden Nickel-Titan-Instrumenten (NiTi) in den 1990er Jahren.

Als entscheidenden klinischen Fortschritt sehen Experten insbesondere den Übergang von einer Sequenz von Edelstahl-Handfeilen und mehreren rotierenden Gates-Glidden-Bohrern zu NiTi-Feilen. Ausführungen mit variabler Konizität ermöglichten es dann, die gewünschte sichere und tiefe Aufbereitung mit einer kürzeren Sequenz von Instrumenten zu erreichen. Andere Feilen sorgten mit einem rechteckigen, exzentrischen Querschnitt im Schneidebereich für besonders effektiven Verblockungs-Schutz und Debris-Abtransport. Instrumente mit reziproker Bewegungscharakteristik eröffneten die Möglichkeit, so manchen Wurzelkanal mit einer einzigen Aufbereitungsfeile von A bis Z instrumentieren.

„Anerkannte endodontische Behandlungsroutinen haben auf der IDS immer wieder Ergänzungen gefunden und Alternativen gegenübergestellt bekommen“, sagt Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie). „Das war schon bei der allerersten Messe ihrer Art im Jahr 1923 so; in ihre Zeit fällt unter anderem die Entwicklung der Walkhoff-Paste als eines neuartigen bakterienabtötenden Wurzelfüllmaterials. Und es wird auch 2023 so sein, wenn wir 100 Jahre IDS feiern. Speziell in der Endodontie sind digitale Verfahren etwas später angekommen als beispielsweise in der Prothetik, doch jetzt sehe ich: Auch hier schaffen sie für Allgemeinzahnärzte und Spezialisten neue Spielräume. Am meisten beeindruckt es mich aber, wie deutlich aufgrund neuer Verfahren zur Vitalerhaltung und Regeneration der Pulpa die Chancen für eine längere Erhaltung natürlicher Zähne steigen dürfte. Nicht zuletzt wird dies durch einen positiven Sensibilitätstest unmittelbar spürbar! Wie eine Praxis auf diese Erfolge zusteuert, dazu gibt die IDS 2023 als Weltleitmesse der Dentalbranche die Orientierung, die nur sie im gewohnten Umfang geben kann – zum 100-jährigen Bestehen vom 14. bis zum 18. März 2023 in Köln.“

Die IDS findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI). Durchgeführt wird sie von der Koelnmesse GmbH, Köln.
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International Dental Show (IDS) 2023: Best informed about minimally invasive trends in endodontology

Less pulpectomy, more pulpotomy - pulp regeneration - flexible files resistant to breakage - conservative treatment - backward planning - IDS: the leaders for 100 years!

There is a trend towards minimally invasive methods in the field of endodontics and even towards regenerative measures. The International Dental Show (IDS) that is being staged in Cologne from 14 to 18 March 2023 shows what is possible today and in the near future.

Endodontic files are becoming more flexible and more resistant to breakage. In the meantime, this is the case to such an extent that it is changing the concepts and methods. The tooth structure can be spared more and more frequently. The art lies in achieving the right balance: Less is taken away in the coronal area and yet sufficient space is created in the apical region to allow effective rinsing. This method does however restrict the view of the orifices in comparison to a more invasive preparation. The person carrying out the treatment can however obtain the best result possible by utilising a bright dental microscope. This conservative approach gives him the security that even if further treatment is necessary there is sufficient substance left over to enable a safe post-endodontic treatment. IDS shows which files, microscopes and - for an initial insight - magnifying glasses are most suitable for the current methods.

Today, the chosen therapy for inflamed pulp can be a less invasive method: Less often pulpectomy, instead more frequently pulpotomy. One is familiar with it from the treatment of milk teeth, where it is used to support the space retainer function of the latter. But pulpotomy can also be successful even after the root growth has finished. In this case, the wound that arises after the vital amputation is treated using a suitable material. Whereby hydraulic calcium silicate cement or MTA (Mineral trioxide aggregate) is increasingly replacing the classically implemented calcium hydroxide. MTA-based bioceramic sealers are also becoming more popular. Because newer products appear to be completely eliminating any existing reservations particularly regarding their suitability for possible follow-up treatment.

At present, endodontics is going way beyond the boundaries of conservative treatment methods for the hard tissue and tooth preservation and is even progressing forward in the direction of revitalisation and even regeneration. This is possible with the aid of tissue engineering: The tissue is recreated. To this end, pulp tissue from local stem cells is placed on an individualised substrate. An autologous graft then forms through the activation of endogenous growth factors.

In the case of multi-root teeth, a combination between a conventional root canal treatment (strong inflammation of the pulp through to far into the root canals) and tooth-preserving pulp treatment (well-containable inflammation of parts of the pulp) can even be the chosen therapy. Depending on the clinical situation, it is also possible for the dentist to even carry out individual types of treatment for the different canals of one single tooth. Endodontics already offers finely differentiated options today.

There are also more and more options for dividing up the tasks between the family dentist and the specialist. The following is already true today: A large spectrum of digital tools are available for endodontic backward-planning - from 3D X-rays through to drilling templates. This helps the person carrying out the treatment to maintain the ideal angle for the introduction of files. The specialist can carry out this stringent planning and either subsequently complete the execution himself/herself - or not. Because the point is here: The specialist can alternatively refer the patient back to the family dentist and the latter carries out the treatment using the digital documents supplied. IDS 2023 presents a unique abundance of suitable software for the endodontic planning and smooth communications between the different practices involved.

In some cases, the exhibiting companies have over 100 years of experience in the field of endodontology often with roots in fine mechanical precision work. For instance, the ISO standardisation of endodontic instruments in the 1960s and the introduction of rotating nickel/titanium instruments (NiTi) in the 1990s were among the most important milestones.

The experts particularly consider the transition from a sequence of stainless-steel manual files and several rotating Gates-Glidden drills over to NiTi files as a decisive clinical step forward. Executions with variable conicity then made it possible to achieve the desired safe and deep preparation with a shorter sequence of instruments. Sporting a rectangular, eccentric cross-section in the cutting area, other files proved particularly effective as a blocking protection and for debris removal. Instruments with reciprocal motion characteristics brought about the opportunity to instrument the odd root canal from A to Z using one single preparation file.

"Enhancements and alternatives to recognised endodontic treatment routines have repeatedly been presented at IDS," said Mark Stephen Pace, VDDI Chairman (Association of German Dental Manufacturers). "That was already the case at the very first trade fair of its kind in the year 1923; for example in its era among others the development of the Walkhoff paste was considered to be a novel bacteria-eliminating root filling material. And the same will also be true in 2023 when we celebrate the 100th anniversary of IDS. Digital methods arrived especially on the endodontics scene a little later than in the area of prosthetics, but now I am observing that they are also creating new scope for family dentists and specialists. The thing that impresses me most is how much the opportunity for maintaining natural teeth can be increased thanks to new methods of tooth preservation and regeneration of the pulp. Last, but not least this is directly noticeable via a positive sensitivity test! As the leading global trade fair of the dental industry, IDS 2023 provides a unique orientation as to how a dental practice can strive to attain these achievements. The trade fair is celebrating its 100th anniversary from 14 to 18 March 2023 in Cologne."

IDS takes place in Cologne every two years and is organised by the GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, the commercial enterprise of the Association of German Dental Manufacturers (VDDI). It is staged by the Koelnmesse GmbH, Cologne.
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Salon international d'odontologie (IDS) 2023 : un maximum d'informations sur des méthodes mini-invasives en endodontie

Moins de pulpectomies, plus de pulpotomies – Régénération pulpaire – Limes souples et résistantes à la rupture – Préservation tissulaire – Planification inversée – IDS : leader depuis 100 ans !

La tendance qui se dessine en endodontie consiste à avoir recours à des procédés mini-invasifs et même à conserver des dents avec des mesures régénératives. Le Salon international d'odontologie (IDS) montre à Cologne, du 14 au 18 mars 2023, ce qui est faisable aujourd'hui ou le sera dans un proche avenir.

Les limes endodontiques sont plus souples et plus résistantes à la rupture au point d'induire entre-temps une modification des concepts et des procédés. Il est plus souvent possible de préserver la substance dentaire dure. Tout l'art consiste à trouver le juste équilibre : à éliminer moins dans la partie coronaire, au stade de la préparation, tout en veillant à disposer de suffisamment d'espace dans la partie apicale pour une bonne pénétration des irrigants. En procédant de la sorte, la visibilité des entrées canalaires est certes réduite par rapport à ce qu'elle serait avec une préparation plus invasive. Cependant, le praticien peut obtenir un résultat optimal à l'aide d'un microscope dentaire à forte intensité lumineuse. En procédant de façon à ménager la dent, il est sûr que, même en cas de révision éventuelle, il y aura suffisamment de substance pour un traitement post-endodontique efficace. IDS montre quels microscopes, quelles limes et – pour un premier coup d'œil – loupes dentaires conviennent le mieux à l'application des méthodes actuelles.

Une procédure moins invasive peut désormais être le traitement de choix également en cas de pulpite : pratiquer plus rarement une pulpectomie et plus souvent une pulpotomie. La pulpotomie est connue comme étant le traitement pulpaire couramment réalisé sur les dents de lait pour les préserver dans leur fonction de mainteneurs d’espace pour les dents définitives sous-jacentes. Mais, la pulpotomie est une procédure prometteuse même lorsque la croissance de la racine d'une dent est terminée. Dans ce cas, la plaie pulpaire doit être traitée avec un matériel adapté. Les ciments à base de silicates de calcium ou MTA (Mineral Trioxide Aggregat) supplantent de plus en plus l'hydroxyde de calcium classique. Les scellants biocéramiques à base de MTA sont, eux aussi, de plus en plus appréciés. Car les nouveaux produits sont sur le point de dissiper les doutes, notamment quant à la possibilité de révision – en cas de nécessité.

Au-delà de la préservation de la substance dentaire dure et de la vitalité pulpaire, l'endodontie dépasse actuellement même ses propres limites et fait progresser la revitalisation, voire la régénération. Pour ce faire, on a recours à l'ingénierie tissulaire dans le but de régénérer un tissu. Du tissu pulpaire composé de cellules souches locales est appliqué à cet effet sur un matériau de support individualisé. Un greffon autologue est alors obtenu par l'activation de facteurs de croissance endogènes.

Dans le cas de dents à racines multiples, la thérapie de choix peut même associer le traitement conventionnel des canaux radiculaires (inflammation sévère de la pulpe jusque dans leur partie profonde) et le traitement de la pulpe pour en préserver la vitalité (inflammation circonscrite de certaines parties de la pulpe). Selon la situation clinique, il se peut que le praticien traite individuellement les différents canaux d'une seule et même dent. Dès maintenant, l'endodontie offre des options très différenciées.

Les possibilités de partage des tâches entre le dentiste traitant et le spécialiste se multiplient elles aussi. D'ores et déjà, le partage des tâches peut se présenter ainsi : de nombreux outils numériques pour la planification inversée du traitement endodontique sont disponibles – des radiographies dentaires 3D aux gabarits de forage. Ils aident le praticien à introduire des limes dans le canal radiculaire, selon un angle idéal. Le spécialiste peut réaliser cette planification rigoureuse pour ensuite se charger, ou non, de sa mise en œuvre. Car l'idée maîtresse est la suivante : le spécialiste peut aussi la retourner au dentiste traitant qui se charge de sa mise en œuvre en utilisant les documents numériques qui lui ont été fournis. IDS 2023 présente une multitude exceptionnelle de logiciels pour la planification endodontique et le bon fonctionnement de la communication entre les cabinets dentaires concernés.

Les entreprises exposantes opèrent pour certaines dans le domaine de l'endodontie depuis plus de 100 ans, souvent avec un ancrage dans le travail en mécanique de précision. La normalisation ISO des instruments endodontiques dans les années 60 et la mise en œuvre d'instruments rotatifs en nickel-titane (NiTi) dans les années 90 sont au nombre des grands jalons.

Les experts considèrent le fait de passer de l'utilisation de limes manuelles en acier inoxydable et de plusieurs forets rotatifs Gates Glidden à celle de limes NiTi comme une avancée clinique décisive. Grâce à leur conicité variable, il est possible ensuite de procéder en toute sécurité à la préparation canalaire voulue avec une séquence instrumentale plus courte. D'autres limes présentant une section rectangulaire excentrique offraient une protection particulièrement efficace contre les risques de blocage intempestifs dans la zone traitée et facilitaient l'élimination des débris. Des instruments animés par un mouvement de réciprocité ouvrent la voie à l'utilisation d'une seule lime pour la préparation de A à Z de certains canaux radiculaires.

« À IDS, les traitements endodontiques de routine reconnus ont été régulièrement complétés et comparés à des alternatives », a déclaré Mark Stephen Pace, président du conseil d'administration de la Fédération allemande de l'industrie dentaire (Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V. - VDDI). « Ce fut le cas dès le tout premier salon du genre, en 1923 ; la pâte de Walkhoff, nouveau matériau d'obturation canalaire à action antiseptique, a été, entre autres, élaborée à cette période. Et il en sera de même en 2023 lorsque nous fêterons les 100 ans d'IDS. L'endodontie, en particulier, s'est convertie plus tardivement au numérique que la prothétique par exemple. Néanmoins, je vois que là aussi il en résulte de nouvelles marges de manœuvre pour les dentistes généralistes et les spécialistes. Mais, ce qui m'impressionne le plus, c'est la nette augmentation des chances de conserver plus longtemps des dents naturelles grâce à de nouveaux procédés de préservation de la vitalité de la pulpe et de régénération de celle-ci. Un test de sensibilité positif permet de s'en rendre compte immédiatement. IDS, salon phare du secteur dentaire à l'échelle mondiale, renseigne en 2023 sur la façon dont un cabinet dentaire peut s'engager sur cette voie du succès. Le salon est le seul à pouvoir donner à ce sujet la quantité habituelle d'informations – à l'occasion de son centenaire, du 14 au 18 mars 2023 à Cologne. »

IDS a lieu tous les deux ans à Cologne. Il est organisé par la GFDI (Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH), entreprise économique de la Fédération allemande de l'industrie dentaire (Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V. - VDDI). Koelnmesse GmbH, Cologne, assure sa tenue.
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Salone internazionale dell'odontoiatria e dell’odontotecnica (IDS) 2023: presentazione completa degli approcci minimamente invasivi in endodonzia

Meno pulpectomia, più pulpotomia - Rigenerazione pulpare - Lime flessibili e resistenti alla rottura - Tutela della sostanza dentale - Backward planning - IDS: 100 anni di leadership!

In endodonzia emerge la tendenza verso procedure minimamente invasive e persino approcci rigenerativi. A colonia dal 14 al 18 marzo 2023, il Salone internazionale dell'odontoiatria e dell’odontotecnica (IDS) mostra tutto quanto è possibile oggi e nel prossimo futuro.

Le lime endodontiche diventano più flessibili e resistenti e ormai sono cambiate al punto tale da influenzare anche approcci e procedure. Molto spesso si riesce a tutelare la sostanza dentale. Il trucco è trovare il giusto equilibrio: si asporta meno materiale nella regione coronale in fase di preparazione, creando tuttavia spazio sufficiente nell'area apicale per un lavaggio efficace. In effetti in questa procedura la visione degli ingressi dei canali è limitata rispetto a una preparazione più invasiva, tuttavia il dentista può sfruttare al massimo il potenziale dei microscopi dentali ad alta intensità. Questa procedura delicata assicura una quantità sufficiente di sostanza per un restauro post endodontico in sicurezza anche nel caso di un'eventuale revisione. IDS mostrerà quali siano le lime, i microscopi e gli occhiali binoculari più indicati per queste nuove procedure.

Oggi si può optare per una terapia meno invasiva anche in caso di infiammazione della polpa, ricorrendo meno alla pulpectomia e più alla pulpotomia, nota per il trattamento dei denti da latte, al fine di preservarne la funzione di distanziamento. Tuttavia la pulpotomia sembra promettente anche una volta conclusa la crescita radicolare; in questo caso la lesione conseguente l'amputazione della parte vitale deve essere trattata con un prodotto adeguato. Il cemento al silicato di calcio e/o MTA (minerale triossido aggregato) sta sostituendo il classico idrossido di calcio. In crescita anche la popolarità dei sigillanti bioceramici a base di MTA. Gli ultimi prodotti si apprestano a fare definitivamente piazza pulita delle riserve residue, in particolare per quanto riguarda un'eventuale revisione.

A prescindere dalla conservazione dei tessuti duri e della vitalità, l'endodonzia sta oltrepassando tutti i limiti e avvicinandosi alla rivitalizzazione e persino alla rigenerazione. Tutto ciò grazie al tissue engineering che rigenera i tessuti. Il tessuto della polpa ottenuto da cellule staminali locali viene applicato su un substrato personalizzato; attivando i fattori di crescita endogeni si sviluppa quindi un innesto autologo.

Nel caso dei denti pluriradicolati la terapia d'elezione potrebbe prevedere addirittura la combinazione di trattamento convenzionale del canale radicolare (infiammazione marcata della polpa fin dentro i canali radicolari) e trattamento della polpa per preservarne la vitalità (infiammazione ben delimitata di porzioni della polpa). A seconda della situazione clinica il medico può anche trattare singolarmente i vari canali di uno stesso dente. L'endodonzia offre già adesso opzioni estremamente personalizzate.

Si moltiplicano anche le possibilità di ripartizione dei compiti fra odontoiatra e specialista. Già oggi è disponibile una vasta gamma di tool digitali di backward planning endodontico, dalle radiografie 3D alle dime per aiutare il medico a rispettare l'angolo ideale di introduzione della lima. Lo specialista può provvedere alla progettazione per poi incaricarsi anche dell'esecuzione, ma non è un obbligo. Il punto è proprio questo: in alternativa lo specialista può reindirizzare il paziente all'odontoiatra generico che si assume l'onere dell'esecuzione sulla base della documentazione digitale approntata. IDS 2023 presenterà una straordinaria varietà di software dedicati alla progettazione endodontica e a una comunicazione fluida fra gli studi coinvolti.

Parte delle aziende espositrici operano in campo endodontico da oltre 100 anni e le loro radici affondano di frequente nel segmento delle lavorazioni meccaniche di precisione. Alcune delle pietre miliari più importanti sono state per esempio la standardizzazione ISO degli strumenti endodontici negli anni '60 e l'introduzione degli strumenti rotanti in nichel-titanio (NiTi) negli anni '90.

Gli esperti ritengono che soprattutto il passaggio da una serie di lime manuali in acciaio inossidabile e varie frese Gates-Glidden alle lime NiTi rappresenti un passo in avanti clinico fondamentale. I modelli a conicità variabile hanno poi consentito di ottenere una preparazione della giusta profondità utilizzando un minor numero di strumenti. Altre lime hanno quindi garantito una protezione particolarmente efficace contro le ostruzioni e assicurato la rimozione dei residui grazie alla sezione rettangolare ed eccentrica nell'area di taglio. Gli strumenti a movimento reciproco hanno a loro volta reso possibile trattare un intero canale radicolare con una sola lima di preparazione.

"IDS ha sempre permesso di integrare le routine di trattamento endodontico consolidate e confrontarle con possibili alternative", afferma Mark Stephen Pace, presidente della VDDI (Associazione dell'industria dentale tedesca). "Sin dalla prima fiera di questo genere nel 1923; a quel tempo risale fra l'altro lo sviluppo della pasta Walkhoff, materiale battericida innovativo per le medicazioni canalari intermedie. E sarà così anche nel 2023, quando festeggeremo i 100 anni di IDS. I metodi digitali si sono fatti strada in ambito endodontico con un po' di ritardo rispetto per esempio alla protesica, ma ora noto che stanno offrendo nuove opportunità a odontoiatri e specialisti. Ciò che mi colpisce maggiormente è quanto i nuovi metodi di mantenimento della vitalità e rigenerazione della polpa potrebbero aumentare le possibilità di prerservare più a lungo i denti naturali. Le risposte positive fornite da un test di sensibilizzazione lo evidenziano! Nell'edizione del centenario che si terrà a Colonia dal 14 al 18 marzo 2023, IDS, fiera leader mondiale del settore dentale unica per varietà e precisione dell'offerta, mostrerà agli studi come mettere a frutto queste innovazioni."

IDS si tiene ogni due anni a Colonia ed è organizzata dalla GFDI – Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, la società commerciale dell'Associazione dell'industria dentale tedesca (VDDI). La realizzazione pratica è affidata a Koelnmesse GmbH di Colonia.
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Exhibición Dental Internacional (IDS) 2023: máxima información sobre lo último en la endodontología mínimamente invasiva

Menos pulpectomía, más pulpotomía – Regeneración pulpar – Limas flexibles y resistentes a fracturas – Conservación de tejido duro – Planificación inversa – IDS: ¡liderando desde hace 100 años!

En el campo de la endodontología se observa una tendencia creciente hacia las técnicas mínimamente invasivas e incluso las medidas regenerativas. La Exhibición Dental Internacional (IDS) muestra del 14 al 18 de marzo de 2023 en Colonia lo que ya es posible hoy y lo que será posible en un futuro próximo.

Las limas endodónticas son cada vez más flexibles y resistentes a fracturas, hasta el punto de que incluso los conceptos y procedimientos están cambiando. Los tejidos duros del diente pueden conservarse cada vez con más frecuencia. La clave está en el equilibrio: la zona coronal se preserva más, mientras que en la zona apical se crea suficiente espacio para una limpieza efectiva. En este procedimiento se pierde cierta visibilidad de los canales radiculares en comparación con una intervención más invasiva, pero el odontólogo puede maximizarla con ayuda de los microscopios dentales de luz intensa. Lo que se gana con este procedimiento delicado es la certeza de que en el caso de una posible revisión haya suficiente tejido duro para un tratamiento seguro tras la endodoncia. IDS muestra qué limas, microscopios y —para un primer vistazo— gafas lupa son los más adecuados para cada procedimiento.

Un procedimiento menos invasivo puede ser también la terapia que se adopte en el caso de una pulpa dental inflamada: menos pulpectomía, más pulpotomía. Esta es bien conocida en el tratamiento de dientes de leche para conservar su función como mantenedores de espacio. Pero también promete grandes resultados después de la finalización del desarrollo radicular. En este caso, la herida que deja la pulpotomía debe ser tratada con un material adecuado. Aquí el cemento hidráulico a base de silicato de calcio o el MTA (agregado de trióxido mineral) están sustituyendo cada vez más al clásico hidróxido de calcio. Los selladores biocerámicos a base de MTA también están ganando popularidad. Esto se debe a que los productos más nuevos empiezan a disipar definitivamente las reservas que aún existen, sobre todo, en lo que respecta a la viabilidad de una segunda intervención, en caso de que sea necesaria.

La endodoncia actualmente va incluso más allá de la conservación de tejido duro y la vitalidad pulpar y avanza hacia la revitalización e incluso la regeneración. Esta es posible con la ayuda de la ingeniería de tejidos, que consigue que un tejido se genere de nuevo. Para ello se aplica el tejido pulpar de células madre locales en un material de substrato propio. Mediante la activación de factores de crecimiento endógenos se forma un injerto autólogo.

En dientes multirradiculares se puede optar incluso por una combinación de un tratamiento de endodoncia convencional (fuerte inflamación de la pulpa con alcance profundo en los conductos radiculares) y una terapia pulpar vital (inflamación de partes delimitadas de la pulpa). Dependiendo de la situación clínica, los profesionales pueden tratar también los distintos conductos del mismo diente de forma totalmente individual. La endodoncia ofrece ya hoy opciones para todas las necesidades.

Se multiplican asimismo las posibilidades de gestión de tareas entre el dentista y el especialista. Esto puede verse ya hoy: las herramientas digitales para la planificación inversa de la endodoncia están disponibles en una amplia gama, desde la radiografía 3D hasta plantillas de perforación que permiten mantener el ángulo ideal en la inserción de limas. Esta rigurosa planificación puede ser realizada por el especialista, que posteriormente se encargará, o no, de la intervención. Ahí está precisamente la clave: el especialista puede, en otros casos, devolver los documentos digitales al dentista y será este quien los utilice para la intervención. IDS 2023 ofrecerá una extensa presentación de los programas informáticos más adecuados para la planificación endodóntica y para una comunicación fluida entre los equipos de profesionales implicados.

Algunas de las empresas expositoras llevan más de cien años activas en el sector de la endodontología, muchas de ellas habiendo empezado en el sector de la ingeniería de precisión. Entre los desarrollos más importantes figuran los instrumentos de endodoncia estandarizados por la ISO en los años sesenta y la introducción de los instrumentos rotatorios de níquel-titanio (NiTi) en la década de los noventa.

Uno de los avances clínicos determinantes según los expertos es la transición de una secuencia de limas manuales de acero inoxidable y varias fresas Gates-Glidden a las limas NiTi. Los diseños con conicidad variable permitieron realizar la preparación del conducto radicular con la profundidad y seguridad deseadas empleando una secuencia de instrumentos más corta. Otras limas, gracias a una sección transversal rectangular y excéntrica en la zona de corte, consiguieron una protección contra obstrucciones y una eliminación de los residuos especialmente efectiva. Los instrumentos con movimiento recíproco abrieron la posibilidad de instrumentar conductos radiculares de principio a fin con una sola lima de endodoncia.

“En IDS, los procedimientos endodónticos reconocidos siempre han encontrado complementos y alternativas con las que contrastarse”, indica Mark Stephen Pace, director general de la Asociación de la Industria Dental Alemana (VDDI). “Ocurrió ya en la primera feria del sector, celebrada en 1923; en aquella época se desarrolló, por ejemplo, la pasta Walkhoff, que constituyó un innovador material de relleno antibacteriano. Y será así también en 2023, cuando celebremos el 100 aniversario de IDS. En la endodontología, los procedimientos digitales han llegado con retraso, en comparación con sectores como la prostodoncia, pero ahora está claro: en este ámbito ofrecen también nuevas posibilidades para los generalistas y especialistas del sector dental. Pero lo que más me impresiona es el aumento de la probabilidad de mantener los dientes naturales gracias a los procedimientos de conservación de su tejido duro y de regeneración pulpar. Por si fuera poco, el estado pulpar se puede evaluar inmediatamente a través de una prueba positiva de sensibilidad. Del 14 al 18 de marzo de 2023, en el 100 aniversario de la feria líder mundial del sector, las clínicas dentales encontrarán orientación como en ningún otro sitio sobre cómo participar con éxito de estos avances.

La Exhibición Dental Internacional, IDS, se celebra cada dos años en Colonia y está organizada por la Sociedad para la promoción de la industria dental (GFDI/Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH), la empresa comercial de la Asociación de la Industria Dental Alemana (VDDI/Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V). IDS está realizada por Koelnmesse GmbH de Colonia.

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